Andrea Buchholz

Medienastrologin – Karmaastrologin – Weltlinien

Astrologischer Newsletter

Das Jahr 2019 beginnt mit einer ungewohnt heftigen starken Energie. Die letzten Raunächte haben viele wichtige Erkenntnisse, aber auch viel Unruhe und Leidenschaft mit im Gepäck. Nichts geschieht in diesen Tagen mit Ruhe und Besonnenheit, sondern alles soll anders werden und wir wollen endlich selbstbestimmter und authentischer leben. Das Motto für den Jahresbeginn lautet eindeutig: Folge Deinem Herzen und gehe neue Wege!

Saturn-Neptun-Sextil: Wahrhaftigkeit und Selbsterkenntnisse
Im gesamten Januar stehen Saturn und Neptun im Sextil miteinander – ein Aspekt, wie gerufen zum Jahresbeginn, denn er unterstützt bei der Klärung von Unsicherheiten. Saturn hilft uns dabei zu erkennen, wo wir uns in der Vergangenheit vielleicht ständig selbst etwas vorgemacht haben oder die Dinge schleifen ließen. Die Zeit der Ausreden und Ausflüchte ist vorbei und wir haben die Möglichkeit, disziplinierter und konzentrierter an unseren persönlichen Baustellen zu arbeiten. Zunehmend spürt man, was echt oder nur ein Traum bzw. eine Illusion war und kann die richtigen Entscheidungen treffen. Eine sehr wertvolle Zeit für jeden von uns, denn wir können nicht nur unseren Wünschen Taten folgen lassen, wir gestalten / meistern auch unsere Zukunft und unser Leben endlich selbst.

Lilith-Vesta-Konjunktion: Ich will endlich leben!
Bis 18. Januar verbinden sich Lilith und Vesta miteinander – eine sehr archaische Konstellation, schon beinahe wild und ungezügelt. Es geht in diesen Tagen sehr viel um Eigenständigkeit, unsere innere Mitte und Selbstbestimmung. Sowohl Vesta als auch Lilith haben einen hohen Anspruch nach Individualität, Freiheit und Selbstbestimmtheit. Alles was uns einschränkt und uns nicht in unserem eigenen Rhythmus leben lässt, könnte jetzt unerträglich werden. Anders als sonst werden wir jetzt wahrscheinlich nicht still in der Ecke sitzen und abwarten, sondern versuchen auszubrechen und die Dinge zu verändern. Je mehr wir von etwas überzeugt sind, um so eher werden wir uns jetzt gegen negative Umstände und Menschen wehren. Auch wenn wir mit ehrlichen Absichten und aus reinem Herzen handeln, sollten wir aufpassen und nicht vorschnell handeln.

Toro-Vesta-Konjunktion: Brennende Leidenschaft
Wenn man bis zum 6. Januar das Gefühl hat Fieber zu haben, dann muss es nicht zwangsläufig die Grippe sein. Viel eher ist es so, dass einen die Konjunktion von Toro und Vesta dermaßen infiziert hat und man daher lichterloh in Flammen für eine Herzensangelegenheit oder einen bestimmten Menschen brennt. Wir fühlen uns jetzt stark und unbesiegbar, vor allem wenn wir von etwas oder jemanden restlos überzeugt sind. Eine Zeit, in der wir Berge versetzen können und für unsere Überzeugungen bedingungslos durchs Feuer gehen werden.

Pandora-Mondknoten-Quinkunx: Die Büchse der Pandora
Bis zum 11. Januar sollte man nicht zu forsch und neugierig sein, sonst könnte man sich schneller die Finger verbrennen als einem lieb ist. Durch ein Quinkunx zwischen dem Mondknoten und Asteroid Pandora fühlen wir uns versucht, einen Blick hinter die Kulissen zu werden. Neues und Verbotenes übt in diesen Tagen einen schon beinahe unwiderstehlichen Reiz auf uns aus. Wir wollen es jetzt ganz genau wissen und fragen, bohren und erforschen dann solange, bis Dinge ans Tageslicht kommen, von denen wir im Grunde genommen gar nichts wissen wollten. Das könnte im schlimmsten Fall unser Leben von heute auf morgen so durcheinanderwirbeln, dass nichts mehr so ist, wie es einmall war.

Ceres-Pluto-Sextil: Füreinander da sein!
Bis zum 14. Januar befindet sich Pluto mit Asteroid Ceres im Sextil. In diesen Tagen sind wir extrem fürsorglich und sehr stark auf unsere emotionalen Bindungen fixiert. Ähnlich wie Pluto steht auch Ceres für die Themen Festhalten und Loslassen, mit einem zusätzlichen Touch Kümmern, Treue und Fürsorge. Wahrscheinlich ist es uns gerade jetzt ein übermächtiges Bedürfnis, für die Menschen da zu sein, die wir lieben. Diese Konstellation kann uns jedoch auch parallel dabei behilflich sein, uns im positiven Sinne von (Verlust-) Ängsten zu befreien und ganz einfach einmal mit starker Zuversicht nach vorne zu schauen.

Jupiter-Neptun-Quadrat: Geplatzte Wünsche und Träume
Auch im Januar stehen Jupiter und Neptun im Quadrat zueinander, was immer wieder für chaotische Situationen, Missverständnisse, Lügen und sogar Betrug führen kann. Normalerweise sind alle Spannungsaspekte mit Glücks- und Wachstumsplanet Jupiter nur halb so wild, aber dieses Mal sollte man ganz bewusst Augen und Ohren offen halten. Diese Konstellation verspricht nämlich leider mehr als sie im Endeffekt halten wird. Wir machen uns Hoffnungen, wo vielleicht längst keine mehr sind. Wir sind optimistischer als es im Moment angebracht wäre. Kurzum: Wir werden jetzt von völlig überzogenen Wunschvorstellungen in die Irre geführt. Trau, schau, wem! Versuchen Sie Ihre Möglichkeiten und die Menschen in Ihrer Umgebung möglichst realistisch einzuschätzen.

Mars-Chiron-Konjunktion: Starkes Mitgefühl und Hilfsbereitschaft
Noch bis zum 5. Januar sorgt die Mars-Chiron-Konjunktion für ein starkes Gefühl von Sehnsucht und    Mitgefühl. Mars möchte sich auf der einen Seite durchsetzen, auf der anderen Seite verleiht ihm Chiron die wundervolle Gabe, seinen eigenen Willen auf friedliche und einfühlsame Art und Weise durchzusetzen. In diesen Tagen kann es gut sein, dass man sich zu schwächeren oder benachteiligten Menschen hingezogen fühlt und den tiefen Wunsch verspürt, diesen unbedingt helfen zu wollen.

Uranus-Mondknoten-Quadrat: Bloß keinen Stress!
Es bleibt noch im gesamten Januar hektisch! Stehen Uranus und der Mondknoten im Quadrat zueinander, dann verfällt man schneller als üblich in übereilte und teils ziemlich sinnlose Aktionen – die Hauptsache, man muss nicht viel darüber nachdenken. Lieber läuft man vor unliebsamen Überraschungen oder Entscheidungen davon, als sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen. Es braucht jetzt viel Kraft und Einsicht, sich nicht in den Strudel der Ereignisse hineinziehen zu lassen und einen kühlen Kopf zu bewahren. Dabei ist es jetzt enorm wichtig, nicht erschreckt den Kopf vor plötzlichen Veränderungen einzuziehen, sondern sich zu überlegen, was einem diese neue Entwicklung an Chancen bieten könnte. Sonst könnte es passieren, dass man in die falsche Richtung agiert und in einer Sackgasse landet.


Rückläufige Planeten

Uranus ist noch bis zum 6. Januar rückläufig. Vorsicht Hochspannung! Damit es bei einem rückläufigen Uranus nicht zu bösen Überraschungen kommt, sollte man jetzt besser keine elektrischen Geräte kaufen und auch die Finger von Elektroinstallationen lassen. Auch die Astrologie sollten Sie in dieser Zeit nicht unbedingt zu Ihrem Beruf bzw. Ihrer Berufung machen, das könnte weniger erfolgreich verlaufen als Sie anfänglich gedacht haben.

Die Übersicht über Rückläufer finden Sie hier.


Schwendtage

Die Schwendtage im Januar: 2., 3., 4., und 18. Die Schwendtage galten bereits im Altertum als Unglücks- oder Chaostage. Auch heute sollte man an diesen Tagen nichts Neues beginnen bzw. wichtige Unternehmungen starten, wie beispielsweise eine Reise, den Urlaub, eine neue Arbeit, eine Operation, sich verloben oder heiraten, umziehen oder Geschäftsabschlüsse.

Die immer währende Liste mit den Schwendtagen ist hier zu finden.