Astrologischer Newsletter November 2018

Am 9. November ist es endlich so weit und Jupiter betritt sein Heimatzeichen, das Tierkreiszeichen Schütze. Der Beginn eines schicksalhaften Jahres für alle Schützen und Schütze-Aszendenten, in dem Sie zu neuen Ufern aufbrechen und alles hinter sich lassen können, was kein persönliches Wachstum und keinen Erfolg mehr verspricht. Von „glücklichen Trennungen“ in der Liebe und im Arbeitsleben, bis hin zu einer neuen Liebe, Heirat oder einem tollen Jobangebot – beinahe alles ist nun für Schützegeborene möglich, wenn Sie sich auf das Abenteuer Jupiter einlassen.

Für alle anderen bedeutet Jupiter im Schützen ein Jahr, in dem es um Horizonterweiterung, Wachstum und Optimismus geht. Vielleicht packen wir jetzt alle die Dinge wieder ein wenig zuversichtlicher an und spüren den Wind in unseren Haaren. In diesem Sinne: Back to the future!

Mondknoten im Krebs: Zurück zu unseren Wurzeln - es wird emotional!
Nicht nur Jupiter verlässt diesen Monat ein Zeichen, auch der Mondknoten wandert am 16. November vom feurigen Löwen in den emotionalen Krebs. In den kommenden 18 Monaten geht es wieder um mehr Gefühl, seelisches Wohlbefinden, familiäre Themen und unser Zuhause. Mehr als sonst spüren wir in diesen Zeiten, dass unser Körper und unsere Seele streiken, wenn die Ansprüche von außen, egal ob es sich um unsere eigenen oder beruflichen Ziele handelt, zu viel werden und uns überlasten. Wer jetzt ausschließlich den äußeren Erfolg sucht, kann innerlich verhärten, vereinsamen oder sogar krank werden. Je mehr wir also den echten, innigen Kontakt zu uns selbst und den Menschen, die wir lieben, pflegen, umso besser werden wir uns am Ende fühlen.

Vesta-Pluto-Konjunktion: Echte Herzensmagie
Wenn vom 1. bis 19. November Pluto und Asteroid Vesta miteinander in Konjunktion stehen, sind wir zu großen Opfern und auch zu großer Hingabe fähig. Ganz gleich für was oder wen wir brennen, wir können uns in einer Aufgabe oder einem anderen Menschen jetzt völlig verlieren und mit unserem leidenschaftlichen Einsatz alles um uns herum verändern – manchmal auch uns selbst. Natürlich sollten wir es nicht übertreiben, denn die Kehrseite der Medaille sind Intrigen und Machenschaften, um das erreichen zu können, was wir von ganzem Herzen wollen. Positiv gelebt können wir jedoch beinahe alles erreichen, was wir uns wünschen!

Lilith-Pandora-Konjunktion: Versuchungen
Wundern Sie sich bitte nicht, wenn Sie ab dem 4. November das drängende Gefühl haben, ausbrechen und rebellieren zu wollen. Irgendwie scheint das Gras im Nachbargarten auf einmal grüner und das eigene Leben, die Arbeit oder die Partnerschaft langweiliger als das von anderen zu sein. Neugierde, aber auch eine gute Portion Neid und Frustration lassen uns mit den Kirschen in Nachbars Garten liebäugeln. Vielleicht der wirklich notwendige und längst überfällige Schubs, endlich aus unserer Komfortzone herauszukommen und etwas in unserem Leben zu verändern. Überstürzen Sie jedoch bitte nichts, wenn Sie nur aus einem launischen Impuls heraus handeln, dann könnte mehr zu Bruch gehen als Ihnen lieb ist.

Juno-Chiron-Sextil: Liebesgeflüster
Treffen Juno und Chiron vom 1. bis 29. November im Sextil aufeinander, dann könnte es in der Liebe zu sehr schicksalhaften, aber auch sehr heilsamen Begegnungen kommen. Juno sorgt in Beziehungen zwar für den erotischen Klebstoff und die Glückshormone, wenn jedoch Chiron ins Spiel kommt, dann kann aus der anfänglich einfach nur aufregenden Begegnung eine sehr karmische und wahrhaftige Liebe werden. Man könnte fast sagen: Unter diesem Aspekt werden große Liebesgeschichten (neu) geschrieben!

Pallas-Mondknoten-Sextil: Auf in den Kampf!
Vom 1. bis 16. November können wir durch das Sextil zwischen Pallas (der weibliche Mars) und dem Mondknoten mutiger, selbstbewusster und engagierter für die Dinge eintreten, die uns wichtig sind. Wir spüren deutlicher und intuitiver als sonst, wenn wir für uns und andere einstehen müssen, vor allem wenn es um (soziale) Ungerechtigkeiten geht. Wir können jetzt anderen die „Stirn bieten“ und verstecken uns nicht länger hinter faulen Ausreden. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Ceres-Saturn-Sextil: Arbeit und Anerkennung fürs Selbstwertgefühl
Ab dem 16. November stehen Ceres und Saturn im Sextil, lassen uns daher doppelt so engagiert, gründlich und diszipliniert arbeiten. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie jetzt unbedingt etwas leisten und bewirken wollen. Nur nach getaner Arbeit fühlen Sie sich wohl und in Ihrem Selbstwertgefühl bestätigt. Arbeit könnte jetzt für jeden von uns zur auch Berufung und Bestimmung werden.

Mondknoten-Saturn-Quinkunx: Das Leben ist kein Ponyhof!   
Es ist nie einfach, wenn sich Saturn und der Mondknoten in einem schwierigen Aspekt miteinander verbinden. Noch bis zum 6. November hat man das Gefühl, dass einem zu viel Verantwortung und Arbeit aufgeladen wird. Und das fühlt sich nicht nur so an, es ist auch tatsächlich so, dass man in einem ständigen Konflikt zwischen dem Wunsch nach mehr Freiraum (Freizeit) und der Arbeit bzw. der Familie steht. Mehr als sonst fällt es einem daher auch diesen Monat schwer, sich den alltäglichen Herausforderungen und Arbeiten zu widmen. Oft fehlt es einem an der Geduld, dem Ehrgeiz und der Ausdauer, anstehende Aufgaben und Entscheidungen zu bewältigen. Es unterlaufen einem unentwegt Flüchtigkeitsfehler und wenn die Dinge nicht so laufen wie gewünscht, dann macht man schnell das Schicksal oder andere für seine Probleme und Missgeschicke verantwortlich. Auch wenn wir uns insgeheim nach mehr Leichtigkeit sehnen, gerade jetzt ist es wichtig, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und das Leben mit allen seinen Herausforderungen zu meistern.

Uranus-Mondknoten-Quadrat: Bloß keinen Stress!
Achtung, es könnte im November erneut hektisch werden! Stehen Uranus und der Mondknoten im Quadrat zueinander, dann verfällt man schneller als üblich in übereilte und teils ziemlich sinnlose Aktionen – die Hauptsache, man muss nicht viel darüber nachdenken. Lieber läuft man vor unliebsamen Überraschungen oder Entscheidungen davon, als sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen. Es braucht jetzt viel Kraft und Einsicht, sich nicht in den Strudel der Ereignisse hineinziehen zu lassen und einen kühlen Kopf zu bewahren. Dabei ist es jetzt enorm wichtig, nicht erschreckt den Kopf vor plötzlichen Veränderungen einzuziehen, sondern sich zu überlegen, was einem diese neue Entwicklung an Chancen bieten könnte. Sonst könnte es passieren, dass man in die falsche Richtung agiert und in einer Sackgasse landet.

 
Rückläufige Planeten

Merkur wird am 17. November rückläufig. Jetzt bitte keine Verträge unterschreiben, nichts kaufen, nicht heiraten, sich nicht selbstständig machen und sich möglichst auch nicht operieren lassen. Günstig ist der rückläufige Merkur aber für alle Unternehmungen, die einen Bezug zur Vergangenheit haben. Zum Beispiel können Sie in dieser Zeit alte Kunden zurückgewinnen, liegen gebliebene Korrespondenz abarbeiten oder Ihre Steuererklärung beim Finanzamt abgeben.

Venus, der Planet der Liebe, ist noch bis zum 16. rückläufig. Lernen Sie in dieser Zeit einen potentiellen Partner kennen, dann ist Vorsicht geboten. Wenn Sie sich in dieser Zeit mit Ihrem Traummann bzw. Ihrer Traumfrau verabreden, dann könnte diese Beziehung vielleicht nur ein schöner Traum bleiben. Gehen Sie also besser erst wieder auf Partnersuche, wenn Venus wieder direktläufig wird. Das Positive an diesem Aspekt: Wenn Ihr Partner Sie in dieser Zeit verlässt, dann kommt er wieder. Wollen Sie einen Expartner oder eine Jugendliebe zurückgewinnen, dann gibt Ihnen die rückläufige Venus jetzt die große Chance auf ein Liebes-Comeback. Auch ungeklärten Gefühlen und Beziehungssituationen können Sie damit prima auf den Zahn fühlen.

Uranus bleibt im gesamten November rückläufig. Vorsicht Hochspannung! Damit es bei einem rückläufigen Uranus nicht zu bösen Überraschungen kommt, sollte man jetzt besser keine elektrischen Geräte kaufen und auch die Finger von Elektroinstallationen lassen. Auch die Astrologie sollten Sie in dieser Zeit nicht unbedingt zu Ihrem Beruf bzw. Ihrer Berufung machen, das könnte weniger erfolgreich verlaufen, als Sie anfänglich gedacht haben.

Neptun ist noch bis zum 25. rückläufig. Jegliche Suchttherapie ist bei einem rückläufigen Neptun für die Katz. Suchen Sie sich lieber einen anderen Zeitpunkt, um dem blauen Dunst oder anderen Süchten zu entsagen. Eine Psychotherapie steht ebenfalls unter keinem guten Stern. Im Gegenteil, frei nach dem Motto “Die Geister, die ich rief”, holt Sie die Vergangenheit später garantiert wieder ein.


Schwendtage

Die Schwendtage im November: der 12. Die Schwendtage galten bereits im Altertum als Unglücks- oder Chaostage. Auch heute sollte man an diesen Tagen nichts Neues beginnen bzw. wichtige Unternehmungen starten, wie beispielsweise eine Reise, den Urlaub, eine neue Arbeit, eine Operation, sich verloben oder heiraten, umziehen oder Geschäftsabschlüsse.

 


 

Beratung auch in französischer und englischer Sprache.